Lokomotive vom Typ 4-4-0, alias American Locomotives genannt, 1868 zusammen mit den Loks Nr. 116, 117, 118 und 120 von Rogers Locomotive and Machine Works aus Paterson, New Jersey, gebaut. Die Nr. 119 stand im Bahnhof von Ogden, Utah, als ein Anruf von Thomas C. Durant, dem damaligen Vize-Präsidenten von Union Pacific, einging, der zum Promontory Summit unterwegs war und dringend eine Lokomotive brauchte. Etwas Ähnliches war alias Leland Stanford passiert, der nach dem Ausfall der Antilope die Jupiter anforderte, die dadurch zusammen mit der Rogers 119 in die Geschichte einging. Durant war im Durant-Sonderzug mit eine Spalier von Würdenträgern zur Golden Spike Ceremony in Promontory unterwegs. Auf der Streb hatte Hochwasser einige Pfeiler der sogenannten Teufelsbrücke weggerissen. Der Lokführer weigerte sich, mit der schweren Lokomotive über die Brücke zu fahren, erklärte sich daher bereit, die leichteren Passagierwagons hinüber zu schieben. Die Brücke hielt und die Passagierwagons gelangten an andere Flussufer. Gewiss sie hatten keine Lokomotive mehr. Ogden wurde um Hilfe gebeten, und die Lokomotive Nr. 119 zog die Wagons im Endeffekt die kurze verbleibende Streb nach Promontory. Dort traf sie auf die Jupiter der Central Pacific. Die 119 diente weiter als Güterlok und erhielt später die Nummer 343. Als sie 1903 im Endeffekt verschrottet wurde, erzielte man mit dem Export ihrer Einzelteile stolze 1000 Dollar. Spektakuläre Modell die Bahn nº119 zusammen mit Modellbahn-Lokomotive Jupiter zu vollenden eine berühmten Paares. Maßstab: 1:32 Maße Länge: 502 mm Höhe: 145 mm Breite: 87 mm Schwierigkeitsgrad: Pharmakon Altersempfehlung: ab 14 Jahre Sicherheitshinweis:
„ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren angemessen. Verschluckbare Kleinteile = Erstickungsgefahr !“
Lokomotive vom Typ 4-4-0
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